Datenbankgesellschaft mbH
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Unternehmen | Referenzen
Mehr als 700 Kommunen, Wohnungsbaugesellschaften und Unternehmen aus Deutschland, Österreich, den Niederlanden, Belgien und der Schweiz profitieren von der Expertise der d.b.g. Datenbankgesellschaft mbH.

Das d.b.g. Team betreut Projekte aus den verschiedenen Bereichen des Freiflächenmanagements. Neben Beratungsleistungen zum Aufbau von Grünflächeninformationssystemen, der Unterstützung bei der Softwareeinführung gehören u.a. Sonderprogrammierungen, Kalkulation von Lebenszykluskosten und das Baummanagement zum Portfolio. Einige aktuelle Projekte werden hier vorgestellt.

Der Eigenbetrieb der Stadt Koblenz arbeitet seit 2007 mit dem d.b.g. GRIS und erfasst alle Betriebsdaten mit mobilen Erfassungsgeräten. Das System automatisiert seit 2012 mit der Einführung der Arbeitszeitmodelle nun auch die Arbeitszeitabrechnung der Mitarbeiter und unterstützt so den Verwaltungsvorgang in allen Phasen der Personalkostenabrechnung.

Die größte Kölner Wohnungsbaugesellschaft GAG hat mit der d.b.g. einen langfristigen Vertrag zum Baummanagement abgeschlossen. In einem ersten Projektabschnitt werden ca. 20.000 Bäume ersterfasst und Potentialanalysen des Bestandes durchgeführt. Die Ausschreibung der durchzuführenden Maßnahmen und Fällanträge mit entsprechender Fotodokumentation werden durch die d.b.g. vorbereitet und bis zur Abwicklung begleitet. Das aktuelle Kartenmaterial inkl. der baumpflegerischen Maßnahmen je VE-Objekt wird im famoos-Onlineportal und im GAG-Intranet bereitgestellt.

90 ha hochwertige Außenanlagen der HansaBau Wohnungsbaugenossenschaft aus Hamburg wurden aus Luftbildern durch d.b.g. kartiert und online gestellt. Die Steuerung des Regiebetriebes erfolgt in der d.b.g.-Cloud. Es werden alle Pflegeleistungen für die betriebskostenkonforme Abrechnung erfasst und dargestellt.

Die Zentralen Dienste der Stadt Schorndorf haben Ende 2012 mit der Luftbildauswertung und dem Aufbau des d.b.g. Grünflächeninformationssystems begonnen. Das Kartenmaterial und das d.b.g. GRIS wird plattformübergreifend und interaktiv für Quantum GIS und Geomedia zur Verfügung gestellt.

Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg setzen seit 2007 das d.b.g. GRIS ein. Für die speziellen Belange der Grünpflegeunterhaltung wird 2013 eine Auftragsabwicklung als Bindeglied zwischen dem GRIS und dem SAP-Abrechnungssystem entwickelt.

Der Bereich Friedhofsverwaltung der Stadt Hannover kennzeichnet alle Bäume mit BAUM-KLICK®. Die Baumnummern werden mit Polymerbändern befestigt.

In Chemnitz wurde das seit 2012 im Einsatz befindliche d.b.g. GRIS mit einer interaktiven Schnittstelle zum Intergraph Geomedia Standard ausgestattet und um eine zusätzliche Toolbar mit Digitalisierfunktionen erweitert.

Als Vorreiter setzt das Gartenamt der Stadt Bremerhaven das neue Garantiemanagement als Zusatzmodul zum d.b.g. Spielplatzkataster ein. Integrativer Bestandteil ist die GALK Garantieübersicht der Hersteller.

Die TBV der Stadt Velbert hat das komplette d.b.g. GRIS von Oracle in die OpenSource-Datenbank Postgres migriert. Auch das GIS-System wurde von ArcGIS auf OpenSource-GIS Quantum umgestellt.

Für die Stadt Frankfurt am Main wurde das Register Naturschutzrelevanz in das d.b.g. Baumkataster integriert, so dass nun auch die naturschutzrelevanten Belange abgebildet werden können. Das Register enthält einen zusätzlichen Verweis auf Art und Form von Baumhöhlen.

Um die Gerichtssicherheit der Spielplatzkontrollen in der Stadt Flensburg zu erhöhen werden die GPS-Koordinaten während der Kontrolle gespeichert. Nach dem Datenimport kann im Falle der Nachweispflicht der Standort in Google-Earth oder Google-Maps dargestellt werden.

Als eine der ersten Städte hat sich die Stadt Frankfurt an der Oder für die neuen Trimble Juno 5 Geräte entschieden. Auf den Geräten läuft ArcPAD10 zur Baumverortung und das Erfassungssystem d.b.g. G6mobil.

Für die Landeshauptstadt Magdeburg wurde das GRIS mit einer zusätzlichen Verwaltung für Liegenschaften ausgestattet. Damit können nicht nur aktuelle Liegenschaftsinformationen, sondern auch historische Daten zu den Liegenschaften abgerufen werden.

Im Umwelt- und Gartenamt der Stadt Kassel werden im Baumkataster auch die Bäume aus dem Kunstprojekt 7000 Eichen des Künstlers Joseph Beuys verwaltet und werden im ArcGIS mit einem besonderen Symbol ausgewiesen. Seit 2010 wird das Grünflächeninformationssystem aufgebaut. Alle Betriebsdaten werden seitdem mit mobilen Geräten erfasst.
 
 
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Aktualisiert am 21.02.2017
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